Josef Lang
 Freitag, 19. September 2014
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Historiker / Freier Autor

 

Die Geschichte ist seit meiner Teenagerzeit meine stärkste intellektuelle Leidenschaft. Deshalb habe ich an der Kanti Zug dieses Kernfach besucht. Deshalb wurde Geschichte selbstverständlich zu meinem Hauptfach an der Uni Zürich, wo ich 1981 bei Rudolf v. Albertini das Doktorat machte – über die Basken unter Franco. Allerdings verunmöglichte mir die rechtsbürgerliche Intoleranz die Lehr- und Forschungstätigkeit an der Universität oder an Mittelschulen. Und weg vom politisch spannenden Zug wollte ich nicht. Seit Mitte der 1990er Jahre betreibe ich wieder intensiver Geschichtsforschung – auch im Rahmen universitärer Projekte. Die Schwerpunkte liegen in der Schweizer-, in der Demokratie- und in der Religionsgeschichte.
 
Auch dem ersten Nebenfach, der Philosophie, die ich mit einer Arbeit über Bloch und Hegel bei Professor Hermann Lübbe abschloss, bin ich treu geblieben. Das gleiche gilt für das zweite Nebenfach, die Germanistik, die ich mit einer mündlichen Prüfung bei Professor Peter von Matt über Robert Walser bestand. Dazu gekommen ist ein besonderes Interesse für die lateinamerikanische und spanische Literatur sowie für die klassische Moderne, insbesondere Picasso und den Kubismus.
 
Über Geschichte veröffentliche ich seit Ende der 70er Jahre regelmässig Texte. Über die anderen Fragen, insbesondere über politisch- und sozialphilosophische sowie literarische, will ich es künftig mehr tun. Ich will einen kleinen Beitrag leisten, dass das intellektuelle Leben im Land und in der Linken wieder reger wird. 

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